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Foto via Dib Akil

Am 1. November findet in Dormagen die Fair.FC II statt. Mit einem sensationellen Teilnehmerfeld zeigt die Organisation zum Jahresende ein Event der Extraklasse. Praktisch alles was in der Kämpferszene Rang und Namen hat, wird vor Ort sein.
Neben so bekannten Gesichtern wie zum Beispiel Cengiz Dana, Benjamin Brinsa oder Kerim Engizek, taucht auf der Fightcard auch der Name Dib Akil auf.

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Manuel Charr und Dib Akil entspannt

Akil ist selbst allerdings kein unbekannter in der Kampfsportszene. Vor seinem Wechsel in den MMA Zirkus kannte man ihn schon als gefürchteten K1 Fighter, der nun unbesiegt den nächsten Schritt in die Königsdisziplin macht und dabei einiges erreichen will. Der einstige Badboy ist erwachsen geworden und trainiert verbissen, um seinen Traum wahr machen zu können: Die deutsche Nr. 1 im Schwergewicht zu werden. Und die Chance, die Poleposition zu erreichen, stehen zur Zeit gar nicht so schlecht. Wenn man sich die Rangliste etwas näher anschaut, sind da zwar gute Namen zu lesen, doch gehen 3 Kämpfer steil auf die 40 zu oder einige haben schon lange keinen Kampf mehr bestritten.

Sein Gegner in Dormagen wird am 1. November der Holländer Tim Diederen werden, den man aufgrund seiner Kö
rpergröße und knapp 115 Kg Lebendgewicht nicht zum Spaß als “The Dutch Bulldozer“ bezeichnet. Zwar hat Diederen nicht so hohe Ziele wie Akil, der den freundlichen Kampfnamen “Knochenbrecher“ trägt, doch wird der Holländer nicht als Sparringspartner in den Cage gehen, und sich vermöbeln lassen wollen.

Um seine Ziele nicht zu verfehlen, war Akil zuletzt sogar im Trainingslager in Kroatien und fliegt bald weiter zu einem Trainingscamp nach Izmir in die Türkei.
Im Anschluss wird er sich auch in Köln bei Jupps Fight Team vorbereiten, wo wir uns mit ihm zu einem kleinen Videodreh verabredet haben.

Dib Akil und Ruben
Dib Akil und Ruben Jaring

Bei seinem Kampf werden neben seinem Coach Omar auch prominente wie “Diamond Boy“ Manuel Charr und Rapper Hamad 45 in der Ecke von Akil stehen.


Mit Manuel werde ich auch zusammen trainieren, um mein Ziel, die Nr.1 in Deutschland zu werden, einen Schritt näher zu kommen
“, sagte der „Knochenbrecher“ uns noch zum Abschied.

Wer Akil in die Augen schaut, spürt schnell, dass da einer steht, der nicht nur redet, sondern Taten sprechen lassen will.

von Attila Revada
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